Was uns die Wahl kostet

„Wer zahlt, schafft an“, weiß der Volksmund. Und er hat recht. Wahlwerbung kostet. Wir legen offen, wofür wir Geld ausgegeben haben und woher es kommt.

„Wer zahlt, schafft an“, weiß der Volksmund. Und er hat recht. Wahlwerbung kostet. Wir legen offen, wofür wir Geld ausgegeben haben und woher es kommt.

Kinderbetreuung ist heute eines der wichtigsten Anliegen für junge Familien. Stellen wir Bedürfnisse aller in den Mittelpunkt.

Wenn Mensch und Natur zusammenspielen, dann blüht ein Dorf auf. Über den Wert von Bäumen.

Walter Pfeifer ist in Wattens kein Unbekannter – war er doch schon von 2004 bis 2007 im Gemeinderat. Wie er die Liste neu sieht und mit seiner Erfahrung von hinten nach vorne unterstützt.

Vor 30 Jahren war unser aktiver Treffpunkt in Wattens das Sportplatz-Areal (heutiges WSG Fußball-Areal). Dort hatten wir Kids Freiraum und konnten tun, was uns gerade Spaß machte.

Plakate an Bäumen, Posts auf Facebook, Flyer in Postkästen. Wahlwerbung, so weit das Auge reicht. Muss das so sein?

Seit vielen Jahren gibt es ein Thema, das sich quer über alle Parteien und durch fast alle Wahlkämpfe gleichermaßen durchzieht – leistbares Wohnen.

Welchen Neujahrsvorsatz haben Sie fürs heurige Jahr? Lassen Sie mich raten: Dass Sie sich stärker politisch einbringen möchten, steht nicht auf Ihrer Liste.

Ausgerechnet eine Firma namens „Gaumenglück“ soll die Zukunft der Destination Wattens sichern. Die frisch gegründete Tochtergesellschaft soll mit Kantinenbetrieb und Catering dringend benötigtes Geld in die Destinationskasse spülen. Der Haken: Der Gemeinderat hat darüber nie entschieden.

Rund um den Jahreswechsel flatterte ein Postwurf der Bürgermeisterliste „Für Wattens“ (ÖVP) in die Briefkästen. Wir schauen uns an, was darin Substanz hat und wo die Wattnerinnen und Wattner auf eine falsche Fährte gelockt werden.